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Die Mobilität des Kiefers

Wenn Sie im Alltag Schwierigkeiten haben, den Mund weit zu öffnen oder Schmerzen im Kiefer verspüren, liegt bei Ihnen möglicherweise eine Kieferklemme vor. Diese kann in jedem Lebensalter auftreten und sich langsam verschlimmern.

Eine Kieferklemme kann durch verschiedene Erkrankungen hervorgerufen werden. Häufig wird sie bei Personen festgestellt, die aufgrund einer Krebserkrankung im Hals- oder Kopfbereich behandelt wurden, oder man bemerkt sie nach einem Trauma, einer Zahnbehandlung oder einer Infektion. Bei einer Kieferklemme kann das Essen, Sprechen, Gähnen, Lachen oder auch Zähneputzen zum Problem werden.

Die fehlende Gelenksbewegung kann zu Entzündungen führen, durch die sich das Gelenk weiter versteifen und seine Funktionstüchtigkeit verlieren kann. Wenn eine Kieferklemme frühzeitig erkannt wird und Rehabilitationsmaßnahmen ergriffen werden, ist dieses Phänomen gut behandelbar.

Dehnübungen in Kombination mit passiver Bewegung sind eine effektive Methode zur Verbesserung der Beweglichkeit des Kiefers. Durch die passive Bewegung wird das Gelenk besser mit Nährstoffen versorgt, ohne dass schmerzhafte Muskelbewegungen ausgeführt werden müssen. Das Gelenk ist weiterhin völlig entspannt, während der Kiefer von außen in der natürlichen Bewegungsabfolge mobilisiert wird. Übungen mit dem TheraBite® Jaw Motion Rehabilitation System™ ermöglichen sowohl eine Dehnung als auch passive Bewegungen. Bei einer solchen Rehabilitationsbehandlung kann davon ausgegangen werden, dass der Patient seinen Kiefer pro Woche um zusätzliche 1 bis 1,5 mm öffnen kann.

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